Download zum Verbreiten:  Word und PDF

 

26. Was? Die Hölle soll nicht existieren?

https://www.youtube.com/watch?v=wdvSiCOd-cM

UN CAFÉ CON GALAT - ¿CON QUE NO EXISTE EL INFIERNO?

 

3:51

Hier geht es zu

Teil II

Teil III

Teil IV

Teil V

Teil VI

Teil VII

Teil VIII

Teil IX

 

 

Teil I

von 0:00 bis 13:09

 

4:49

Zunächst einmal wird ein Weihgebet zum Ewigen Vater, zum Heiligsten Blut Jesu, bei dem unsere Heiligste Mutter Maria und der Heilige Josef eingeschlossen werden, und zum Heiligen Erzengel Michael gebetet.

Die jetzige Situation der aktuellen Welt ist chaotisch und schlimmer noch. Die Situation der katholischen Kirche ist noch chaotischer. Es besteht kein Zweifel, dass die heutige Welt verdorben ist, äußerst verdorben durch alle mögliche Sünden. Aus der Freiheit ist Freizügigkeit entstanden, das heißt, die Macht, gegen alle Gebote und Vorschriften Gottes zu verstoßen.

5:51

Im Namen der Freiheit und der Gesetze, welche sie ausruft: tötet man heutzutage das Kind im Schoß seiner Mutter, verzichtet der Mensch selbst auf das Leben durch die Euthanasie, verlässt die Person die/den legitime/n Ehegattin/Ehegatten, um mit einem anderen Menschen eine Beziehung zu haben, werden Menschen gleichen Geschlechts ein Paar, konsumiert man erlaubte und verbotene Halluzinogene, begeht man alle möglichen versteckte Gräueltaten, als ob diese Menschenrechte wären. Die Pflichten der Gerechtigkeit und der Liebe zum Nächsten werden dadurch aufgelöst oder einfach nicht erwähnt.

Heute herrscht eine Atmosphäre von Ultraindividualismus, welcher die egozentrischen und narzisstischen Handlungen bevorzugt. Das führt die meisten Menschen in die ewige Verdammnis.

Viel schlimmer ist die Situation der katholischen Kirche, denn sie kennt Christus und Seine Lehre und sie leugnet und lehnt Ihn ab, um die Verdorbenheit der Welt nachzuahmen.

Der Modernismus ist bezeichnend für unsere Kirche. Diese relativistische Ideologie hat die biblische Offenbarung herabgewürdigt. Heutzutage will jeder Priester, Bischof oder Kardinal und sogar derjenige, welcher sich als Papst ausgibt, dass ihre persönlichen Ideen sich über das Wort Gottes durchsetzen. Sie rufen alle mögliche Torheiten gegen die traditionellen Wahrheiten des Glaubens und der Moral aus. Das natürliche Ergebnis der Häresien und Apostasie ist, dass die Schafe auf Wege geführt werden, welche sie in den Abgrund führen, in die ewige Hölle, diese haarsträubende Realität, welche heutzutage viele von diesen Hirten leugnen.

Sie leugnen dieses Glaubensdogma und sie spotten sogar darüber. Schreckliche Realität ist das. Wenn diese Hirten richtig lehren würden, würden sie Seelen retten. Sie würden dann die Herde davor warnen, sich ewig zu verdammen und in diesem Ort der ewigen Strafe bleiben zu müssen.

Deswegen, meine lieben Telefreunde, werden wir heute genau dieses Thema behandeln: Die schreckliche Wahrheit der Hölle, welche aufgrund ihrer harten Realität, schwierig zu lehren ist.

Ihr werdet jetzt schreckliche Bilder sehen, welche nur ein leichter Schatten davon ist, was wirklich die Hölle ist.

Es ist besser, das jetzt zu sehen, um die Hölle zu vermeiden. Bereitet eure Herzen, um diese harte Realität anzunehmen.

 

Jesus lehrt, dass die Hölle doch existiert

 

8:35

Die Hölle ist eine grauenhafte Realität, ob es uns gefällt oder nicht. Darüber sprechen die Heilige Schrift und die Lehren Jesu.

 

Jes 66:24: "Dabei geht man hinaus und schaut hin auf die Leichen der Menschen, die von mir abtrünnig geworden sind. Denn ihr Wurm stirbt nicht, und ihr Feuer erlischt nicht; sie werden ein Abscheu sein für alle Welt."

 

Offb 21, 8: “Die Feiglinge aber und die Ungläubigen, die Entweihten. die Mörder, Unzüchtigen, Zauberer, Götzendiener und die Lügner alle werden ihren Teil bekommen in dem See, der von Feuer und Schwefel brennt. Das ist der zweite Tod.”

 

Offb 20, 10: “Ihr Verführer, der Teufel, wurde in den See von Feuer und Schwefel gestürzt, wo auch das Tier und der falsche Prophet sind, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht in alle Ewigkeit.”

 

2 Petr 2, 4: “Hat ja doch Gott der Engel, die gesündigt hatten, nicht geschont, sondern sie in die finsteren Abgründe der Hölle hinabgestoßen, wo sie bis zum Gericht gefangengehalten werden.”

 

Dan 12:2: “Viele von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden erwachen, die einen zu ewigem Leben, zur Schmach und zu ewigem Abscheu die anderen.

Dan 12:3 Die Gesetzeslehrer werden glänzen wie das leuchtende Himmelsgewölbe und, die vielen zur Gerechtigkeit verhalfen, wie die Sterne für immer und ewig.”

 

Mt 10, 28: “Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, aber die Seele nicht töten können. Fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib in der Hölle zu verderben vermag.”

 

Mt 5, 29-30: “Wenn dein rechtes Auge dir Ärgernis gibt, so reiß es aus und wirf es von dir; denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengehe, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde. 30 Und wenn deine rechte Hand dir Ärgernis gibt, so haue sie ab und wirf sie von dir; denn es ist für dich besser, daß eines deiner Glieder verlorengehe, als daß dein ganzer Leib in die Hölle fahre.”

 

Mt 25, 46: “Diese werden eingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.”

 

Gott, Der gut ist, will, dass alle gerettet werden.

 

11:44

1 Tim 2, 4: “Denn er will, daß alle Menschen selig werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.”

 

Um gerettet zu werden, müssen wir die 10 Gebote erfüllen.

 

Mt 19, 17: “Er sprach zu ihm: Was fragst du mich über das Gute? Einer ist der Gute [Gott]. Willst du zum Leben eingehen, so halte die Gebote.”

 

Gott hat uns Seinen Sohn geschenkt.

 

Eph 1, 7: “In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade, 8 die überreich uns zuteil geworden ist in aller Weisheit und Erkenntnis.”

 

Gott hat uns die nötigen Kräfte geschenkt, um Seine Gebote zu halten.

 

Dtn 30:11: “Denn dieses Gesetz, das ich dir heute gebiete, ist nicht unfaßbar und unerreichbar für dich.”

 

Phil 2, 13: “Gott ist es ja, der das Wollen und Vollbringen in euch wirkt nach seinem Wohlgefallen.”

 

Gott schenkt uns die Kraft und die Gnaden, welche uns ermöglichen, Seinem Willen zu gehorchen, wenn wir mit Liebe und Glauben darum bitten.

Wir haben in diesen und in anderen Bibelstellen gesehen, dass Gott uns die Existenz der Hölle verkündet.

 

Teil II

von 13:09 bis 19:42

 

Die Heilige Jungfrau Maria zeigt die Hölle

 

13:20

Im Jahr 1917 zeigte die Heilige Jungfrau Maria den drei Hirtenkindern bei den Erscheinungen in Fatima die Hölle. Sie zeigte ihnen, wie die Sünder in die Hölle stürzten, wie sie wie die Baumblätter im Herbst hineinfallen.

 

13:29

Das haben die drei Kinder erzählt:

 

15:17

“Bei den letzten Worten öffnete die Dame ihre Hände, Licht floss aus ihren Händen und schien die Erde zu durchdringen. Die Kinder sahen eine Art Feuermeer und eingetaucht in diesem die Teufel und die Seelen in Menschengestalt, schwarz oder bronzefarben, gleich durchscheinenden Kohlen, unter Schreien und Heulen vor Schmerz und Verzweiflung, das vor Schrecken erstarren ließ. Voll Güte und Liebe sagte Maria den erschrockenen und um Hilfe flehenden Kindern: "Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Sünder gehen."

 

13:48

Die Vision haben die drei Hirtenkinder vor 100 Jahre gehabt, als es noch nicht so viele Sünden gab wie jetzt, damals, als die Freizügigkeit erst anfing.

 

14:01

Jetzt hat die Verdorbenheit der Welt die schlimmste Realität erreicht. Das Maß ist übervoll. Können wir uns die große Menge von Menschen vorstellen, welche nach dem Tod in die Hölle kommen?

Wir wollen es klar stellen: die Hölle ist kein Märchen der Priester, um die Menschen in Schrecken zu versetzen, und noch weniger heutzutage, denn die apostatischen Priester sind die ersten, welche die Hölle leugnen. Sie lehren, dass die Hölle auf der Erde (wir leiden im irdischen Leben darunter) sei oder schlimmer, wie der Bischof Bergoglio sagt: “Die Logik des Evangeliums sei, dass jeder gerettet werde und dass keiner verdammt werde.” Also, nach Bergoglios Meinung existiert die Hölle nicht.

 

Die Katechese spricht über die Hölle

Die Kirche hat schon immer die Existenz der Hölle als etwas Reales gelehrt. Die authentische Katechese lehrt alle auf dem Wort Gottes und auf der apostolischen Tradition  basierenden Lehren. Sie lehrt deutlich die Existenz der Hölle und unsere Pflicht, daran zu glauben, wenn wir uns Katholiken nennen wollen.

Quelle: http://www.priesternetzwerk.net/gfx/pdf/KKK.pdf

 

Die Hölle

1033 Wir können nicht mit Gott vereint werden, wenn wir uns nicht freiwillig dazu entscheiden, ihn zu lieben. Wir können aber Gott nicht lieben, wenn wir uns gegen ihn, gegen unseren Nächsten oder gegen uns selbst schwer versündigen: „Wer nicht liebt, bleibt im Tod. Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Mörder, und ihr wißt: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt“ (1 Joh 3,14—15). Unser Herr macht uns darauf aufmerksam, daß wir von ihm getrennt werden, wenn wir es unterlassen, uns der schweren Nöte der Armen und Geringen, die seine Brüder und Schwestern sind, anzunehmen [Vgl. Mt 25,31—46]. In Todsünde sterben, ohne diese bereut zu haben und ohne die barmherzige Liebe Gottes anzunehmen, bedeutet, durch eigenen freien Entschluß für immer von ihm getrennt zu bleiben. Diesen Zustand der endgültigen Selbstausschließung aus der Gemeinschaft mit Gott und den Seligen nennt man „Hölle“.

 

1035 Die Lehre der Kirche sagt, dass es eine Hölle gibt und daß sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach dem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden, „das ewige Feuer“ [Vgl. DS76; 409; 411; 801; 858; 1002; 1351; 1575; SPF 12]. Die schlimmste Pein der Hölle besteht in der ewigen Trennung von Gott, in dem allein der Mensch das Leben und das Glück finden kann, für die er erschaffen worden ist und nach denen er sich sehnt.

 

1036 Die Aussagen der Heiligen Schrift und die Lehren der Kirche über die Hölle sind eine Mahnung an den Menschen, seine Freiheit im Blick auf sein ewiges Schicksal verantwortungsvoll zu gebrauchen. Sie sind zugleich ein eindringlicher Aufruf zur Bekehrung: „Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn“ (Mt 7,13-14).

“Da wir weder Tag noch Stunde wissen, müssen wir auf die Ermahnung des Herrn hin standhaft wachen, damit wir, wenn unser einmaliger irdischer Lebenslauf erfüllt ist, mit ihm zur Hochzeit einzutreten und den Gesegneten zugezählt zu werden verdienen und uns nicht wie bösen und faulen Knechten geheißen wird, ins ewige Feuer zu weichen, in die Finsternis draußen, wo “Heulen und Zähneknirschen sein wird” (LG 48).

 

In die Hölle kommen die Seelen, welche sich geweigert haben, ihre Sünden zu bereuen und Gott dafür um Vergebung zu bitten. Über die Hölle erzählen einige Kirchenväter, die Heiligen, die Seher und die Apologeten, welche dieses Privileg haben durften, sie zu sehen, um ihre Brüder davor zu warnen, mit dem Zweck, dass sie den Willen Gottes erfüllen und damit sie diese ewige Strafe nicht erhalten.

 

Teil III

ab 19:42

 

Die Väter der Kirche sprechen über die Hölle

 

Mehrere Konzilien, unter ihnen das Laterankonzil (1216), das Konzil von Lyon (1274) und das Konzil von Florenz (1439) erklären die Existenz der Hölle und ihre schrecklichen ewigen Strafen als Glaubensdogma.

 

Dieses Glaubensdogma darf nicht widerrufen werden !!!

 

20:16

Der Heilige Ignazius von Antiochien lehrt, dass jeder, der im Zustand der Todsünde stirbt, in die ewige Hölle kommt: “Meine Brüder, betrügt euch nicht, die Ehebrecher werden nicht das Reich Gottes erben. Wenn diejenigen, welche diese Sünde des Fleisches begangen haben, gestorben sind, dann werden erst mit Recht diejenigen, welche den Glauben, durch den Jesus Christus gekreuzigt wurde, mit falschen Lehren verderben, und deren Zuhörer in das ewige Feuer gehen, denn sie sind unrein. Deswegen hat der Herr Seinen Kopf gesalbt, um der Kirche Unverderblichkeit zu inspirieren.

Warum sind wir nicht vorsichtig, nachdem wir Jesus Christus gekannt haben? Warum gehen wir stur zugrunde, obwohl wir die Gnade kennen, welche Jesus uns sandte?”

 

Der Heilige Augustinus von Hipona lehrt: “Ihr habt schon im Evangelium gelesen, dass es zwei Leben gibt, das eine ist gegenwärtig und das andere zukünftig. Wir besitzen das gegenwärtige Leben und glauben an das zukünftige Leben. Wir befinden uns jetzt im gegenwärtigen Leben und das zukünftige haben wir noch nicht erreicht. Während wir das gegenwärtige Leben leben, sollen wir Verdienste gewinnen, um das zukünftige Leben zu erhalten, denn wir sind noch nicht gestorben.

Liest man das Evangelium in der Hölle? Wenn es so wäre, dann gäbe es keine wirksame Strafe. Wir lesen es hier auf Erden, damit wir uns noch korrigieren können, um diese Strafen zu vermeiden.”

 

 

Zwei Heiligen und ihre Visionen über die Hölle

 

Die Heilige Teresa von Avila und die Hölle:

“Lange Zeit danach, als der Herr mir schon viele der erwähnten und noch andere sehr hohe Gnaden verliehen hatte, glaubte ich eines Tages, da ich eben im Gebete war, plötzlich und ohne zu wissen, wie, mit Leib und Seele in die Hölle versetzt zu sein. Ich erkannte, es sei der Wille des Herrn, dass ich den Ort schauen solle, welchen die bösen Geister dort für mich bereitet hatten, und den ich durch meine Sünden verdient hätte. Dies ging in kürzester Zeit vor sich; allein wenn ich noch so viele Jahre leben werde, scheint es mir doch unmöglich, dass ich es vergesse.

23:02

Der Eingang kam mir vor wie ein sehr langes, schmales Gässchen, gleich einem sehr niedrigen, finsteren und engen Backofen. Der Boden schien mir wie eine sehr schmutzige Wasserpfütze, die einen pestilenzialischen Gestank ausdünstete und von hässlichem Ungeziefer wimmelte. Am Ende war eine Vertiefung in der Mauer, einem Wandkasten gleich, in den ich mich hineingepresst sah. Dieser ganze Anblick, den ich nur sehr unvollkommen geschildert habe, war noch ein Vergnügen gegen das, was ich an diesem Orte empfand.

Mir scheint, man könne unmöglich auch nur den Anfang dessen, was ich dort erlitt, der Wirklichkeit nach beschreiben oder begreifen. Ich empfand in der Seele ein Feuer, von dem ich gar nicht zu sagen weiß, was für ein Feuer es war. Dabei litt ich die unerträglichsten Körperschmerzen. Ich habe in meinem Leben schon sehr große Schmerzen erduldet, nach Aussage der Ärzte die größten, die man hienieden erdulden kann, weil sich, als ich gelähmt war, alle Nerven zusammenzogen. Auch mancherlei andere Leiden habe ich ausgestanden, und unter diesen solche, die mir, wie schon gesagt, der böse Feind angetan hat. Aber alles dies war nichts im Vergleiche mit dem, was ich an jenem Orte empfand, besonders als ich sah, dass die Qualen dort ohne Ende, ohne alles Aufhören dauern würden.

Und dies alles war noch nichts gegen den Todeskampf der Seele. Das ist eine Beklemmung, eine Angst, eine so schmerzliche Betrübnis, verbunden mit einem so verzweifelten, peinigenden Missbehagen, dass ich nicht weiß, wie ich es genug aussprechen soll. Wollte ich sagen, es sei eben, als wenn man unablässig einem die Seele aus dem Leibe reiße, so ist es noch zu wenig; denn in einem solchen Falle ist es ein anderer, der einem das Leben zu nehmen scheint; hier aber ist es die Seele selbst, die sich zerreißt. Kurz, ich weiß nicht, wie ich dieses innerliche Feuer, diese Verzweiflung bei so ungeheueren Qualen und Schmerzen beschreiben soll. Zwar sah ich nicht, wer mich so peinigte, hatte aber ein solches Gefühl, als ob ich verbrannt und zermalmt würde.

Dabei bemerke ich, dass das innerliche Feuer und die Verzweiflung das Ärgste war. An diesem pestilenzialischen Orte, wo gar keine Hoffnung eines Trostes möglich ist, kann man weder sitzen noch liegen. Dazu ist kein Raum vorhanden, wiewohl man mich in jene lochartige Mauervertiefung gesteckt hatte; denn die Mauern selbst, die schrecklich anzusehen sind, drückten mich zusammen, und alles ist dort zum Ersticken.”

 

25:50

Die Heilige Maria Faustina und die Hölle:

“Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qual; seine Ausdehnung ist entsetzlich groß. Die Arten der Qualen, die ich sah, sind folgende:

Die erste Qual, die die Hölle ausmacht, ist der Verlust Gottes,

die zweite der ständige Gewissensvorwurf,

die dritte, dass sich dieses Los niemals mehr verändert,

die vierte ist das Feuer; das die Seele durchdringt, ohne sie zu zerstören; das ist eine schreckliche Qual; es ist ein Feuer; von Gottes Zorn entzündet.

Die fünfte Qual ist die ständige Finsternis und ein furchtbarer Gestank; obgleich es dunkel ist, sehen sich die Teufel und die verdammten Seelen gegenseitig; sie sehen alles Böse anderer und auch ihr eigenes.

Die sechste Qual ist die unablässige Gesellschaft Satans.

Die siebte Qual ist die furchtbare Verzweiflung, der Hass gegen Gott, die Lästerungen, Verfluchungen und Schmähungen.

Das sind die Qualen, die alle Verdammten gemeinsam erleiden, doch das ist noch nicht das Letzte. Es gibt noch besondere Qualen für die Seelen, nämlich Qualen der Sinne. Womit die einzelne Seele gesündigt hat, damit wird sie auf furchtbare, nicht zu beschreibende Weise gepeinigt. Es gibt schreckliche Höhlen und Abgründe der Peinigung, wo sich die Qual von der anderen unterscheidet.

Angesichts dieser entsetzlichen Pein wäre ich gestorben, hätte mich nicht die Allmacht Gottes erhalten. Der Sünder soll wissen, dass er mit dem Sinnesorgan, mit dem er sündigt, die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird. Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, damit keine Seele sich ausreden kann, dass es die Hölle nicht gibt, oder auch, dass dort niemand war und man nicht weiß, wie es dort ist.

Ich, Schwester Faustine, war auf Gottes Geheiß in den Abgründen der Hölle, um den Seelen zu berichten und zu bezeugen, dass die Hölle existiert. Jetzt kann ich darüber nicht reden, denn auf göttliche Anordnung muss ich das schriftlich hinterlassen. Die Teufel hatten einen großen Hass auf mich, aber durch Gottes Befehl mussten sie mir gehorchen. Was ich niedergeschrieben habe, ist ein schwacher Schatten der Dinge, die ich sah. Eines kann ich bemerken: Dort sind meistens Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt hatten.

Als ich zu mir kam, konnte ich mich von dem Schrecken, wie sehr die Seelen dort leiden, nicht erholen. Daher bete ich jetzt noch inniger um die Bekehrung der Sünder Ohne Unterlass flehe ich um Gottes Barmherzigkeit für sie."

 

Teil IV

von 29:20 bis 38:28

 

30:52

Zeugnis der kolumbianischen Seherin “Olivita” über die Hölle.

Diese Seherin bekam Botschaften seit 1986 und ist im Jahr 2015 gestorben:

 

“Ich hörte Schreie und Stöhnen. Ich dachte ich sterbe vor Angst. (Jesus war bei ihr und zeigte ihr alles.) Jesus sagte: “Fürchte dich nicht. Nichts wird dir geschehen, ich bin mit dir. Beobachte genau.” Ich sah etwas, wie die Öffnung eines Vulkans, wie einen kochenden Schwefelsee. Dort gab es Menschen, welche um Hilfe riefen, ohne gehört zu werden. Einige sagten Schimpfwörter, andere waren elegant angezogen und andere nackt. Ich denke, sie hatten die Kleider an, die sie anhatten als sie begraben wurden.

Ein reicher Mann mit Halsketten und Ringen sagte zu mir: “Rette mich dafür.” Er hatte etwas wie ein Stück Zwiebel in der Hand. Das Feuer verbrannte das Stück Zwiebel und dann seine Finger. Ich denke, das war das Einzige, das er im irdischen Leben verschenkt hatte.

Die Qualen waren grausam, es gab keinen Frieden. Ich fragte den Herrn: “Ist das das Zähneknirschen?” und Er sagte: “Nein, noch nicht. Das ist nur ein Teil des Leidens der Verdammten.” .... Um das Feuer herum gab es Dämonen mit einer Gabel in der Hand, ihre Augen waren rot und ihr Lächeln böse. Sie rauchten etwas, das sie noch rebellischer machte, und tranken eine rote Flüssigkeit, welche sie mit Überheblichkeit erfüllte.

Plötzlich standen alle auf. Die Verdammten wollten verschwinden, sie verbrannten im Feuersee. Es war eine unzählbare Menge. Die Hölle zitterte und bebte. Durch eine Tür kam ein Teufel rein. Er war fast zwei Meter groß.

Der war viel hässlicher als die anderen Dämonen. Er hatte Hörner, Krallen, Schwanz und Fledermausflügel. Die anderen sahen nicht so aus. Er schrie und stampfte und alles zitterte. Ich fragte den Herrn, wer der war, und der Herr sagte mir, der sei Satan, Luzifer, der König der Hölle. Die anderen Dämonen hatten Angst vor ihm. Satan hat einen Befehl erteilt und alle Dämonen rannten zu ihm, mit der Gabel in der Hand, wie ein Heer. Was Satan sagte, habe ich nicht gehört, aber ich hatte solche Angst, dass ich Jesus nicht danach fragte. Wenn der Herr mich in diesem Moment nicht gehalten hätte, wäre ich vor Angst gestorben."

 

Jesus sagte: “Hier gibt es keine Sekunde Friede, hier gibt es gar keine Liebe. Das ist das Reich des Hasses. Hierher kommen all jene, welche mich im Leben verachtet haben. Sie wollten freiwillig das Böse anstatt das Gute. Beobachte jetzt genau. Für Einige beginnt jetzt das Zähneknirschen, das Leiden und der ewige Tod, der Wurm, der nicht stirbt, und das Feuer, das nicht gelöscht wird.

Derjenige, welcher nicht bei Mir ist (welcher nicht für Mich ist), ist tot. Das ist der wahre Tod und nicht der, den ihr Tod nennt.”

 

Die Dämonen rannten zur Vulkanöffnung und holten die Verdammten mit der Gabel heraus. Diese wurden durchstochen und bewegten sich wie Würmer, ohne sich lösen zu können. Sie schrien und bluteten.

Ich fragte den Herrn, warum diese Seelen bluteten. Er sagte: “Der Körper und die Seele kommen in die Hölle, so wie man in den Himmel geht, in Körper und Seele. Diese Seelen hier wurden schon gerichtet. Hier sind die Verdammten seit der Schöpfung der Welt bis zur Sintflut”.

 

34:30

Die Dämonen legten die Verdammten wie auf eine Metallfolie. Dieselben wurden langsam von den Dämonen zerstückelt. Sie schrien verzweifelt. Dann schnitten die Dämonen die Zungen von denjenigen, die schrien, mit einem Apparat, den man hier auf Erden nicht kennt. Die Verdammten konnten dann nicht mehr schreien und sie knirschten dann mit den Zähnen. Das Geräusch war entsetzlich.

Als die Verdammten komplett zerstört waren, dann waren sie plötzlich wieder lebendig. Und alles fing dann wieder von vorne an.

 

Ich fragte dann den Herrn: “Was ist los? Warum leben sie wieder?” Jesus sagte: “Der Tod, wie die Menschen ihn nennen, existiert nicht mehr. Hier erleidet man den ewigen Tod, die Trennung von Gott. Jeder kam freiwillig hierher. Sie haben sich so entschieden. Ich kann nichts mehr für sie tun. Sie verachteten Mich und sie kamen zu diesem Ort, welcher nicht für die Menschen erschaffen wurde. Für die Menschen wurde der Himmel erschaffen. Dieser Ort hier ist für den Satan und seine Engeln.”

 

37:09

Ich merkte, dass die Strafe im Verhältnis zur begangenen Sünde stand. Jeder hat eine andere Strafe, aber jeder leidet unermesslich. Mit dem Organ, mit dem sie sündigten, litten sie am meisten.

Die Hitze war erstickend, man konnte nicht atmen und sie schrien: “Ich habe Durst”. Dann kletterte ein Dämon ihnen an den Nacken und machte ihnen den Mund bis zu den Ohren auf. Ein anderer stopfte den Mund der Verdammten mit heißem Sand. Sie rannten dann los und stießen gegeneinander zusammen. Sie kämpften miteinander wie wilde Hunde.

Am Ende des Weges gab es Türen, jeder stand jeweils vor einer Tür. Als sie sich öffneten, gab es ein Loch mit giftigen Tieren und Tieren, vor welchen sie im Leben am meisten Angst hatten. Der Herr sagte, diese seien psychologische Strafen. Ich fragte aber nicht weiter.

 

38:28

Als sie von diesem Ort herauskamen, konnte man sehen, dass diese Tiere ihnen durch die Ohren, den Mund und durch alle Körperöffnungen heraus krochen.

 

Teil V 

von 38:28 bis Ende

 

38:35

Die Verdammten konnten nur durch einen Engpass mit scharfen Steinen rennen. Sie fielen hin und schnitten sich. Einige fielen nach vorne und schnitten sich vollkommen und andere nach hinten. Diejenigen, welche es nicht schafften, schnell aufzustehen, wurden von einem großen Stein wie eine große Kugel platt geschlagen wie ein Kakerlak. Als sie endlich mal schafften aufzustehen, fielen sie durch ein Loch wieder in die Öffnung des Vulkans und alles fing wieder von vorne an.

 

42:22

 

Der Herr sagte mir: “Hast du gemerkt, dass es hier keine Sekunde Ruhe gibt? Jetzt zeige ich dir einen anderen Ort, welcher auf diese perverse und böse Generation wartet. Ich zeige dir jetzt, wer am meisten leidet und wer auf dem Weg in die Hölle ist.”

Dann sah ich drei Öfen, viel größer als der erste, und Satan schrie: “Das Gericht soll kommen. Ich habe genug gearbeitet, um sie willkommen zu heißen (um diese Generation in die Hölle mitzunehmen).

Ich habe neue Strafen und Qualen kreiert. Hierher sollen diejenigen kommen, welche gerettet werden konnten, aber nicht wollten. Diejenigen, welche mir auf Erden gedient haben, sollen hierher kommen.”

Dann sah ich Frauen, welche mit Ketten geschleppt wurden. Sie trugen Lasten wie Maultiere und sie wurden grausam geschlagen und gequält. Ihnen wurde der Bauch aufgeschlitzt, sie schrien und wurden zerstückelt. Sie wurden mit Seilen aus Eisen geschlagen. Sie wurden beschimpft und dann wurden ihnen ihre Kinder gezeigt, welche sie ermordet hatten. Anschließend wurden die Kinder an die Brust der Mütter befestigt. Sie mussten das Weinen und das Geschrei des Kindes hören, welches sagte: “Warum hast du mich getötet, Mama?” Die Brüste der Mütter wurden dann zerrissen und fingen an zu bluten so wie ihre Ohren. Es war entsetzlich.

Ich fragte den Herrn: “Herr Jesus, wer sind diese Frauen und warum müssen sie so viel leiden?” Er antwortete: “Diese sind die Frauen, welche ihre Kinder durch die Abtreibung töteten. Sie leiden, denn sie haben aus ihrem Schoß ein Grab gemacht. Der Schoß ist da, um Leben zu bringen. Die Sünde der Antreibung ist für Meinen Vater sehr schwer zu verzeihen. Es zu beichten, genügt nicht, wenn es keine echte Reue gibt. Man muss viel Buße tun und viel beten. Man muss Meinen Vater und die abgetriebenen Kinder um Barmherzigkeit bitten. Ihre Schreie und ihr Weinen werden vor dem Thron Gottes sein und ihr Blut wird von der Erde aus zum Himmel schreien.

Bete für die Mütter, welche abgetrieben haben, weil einige noch leben (auf der Erde) und sie können noch bereuen. Viele sind auf dem Weg in die Hölle.”

Ich sah neben diesen Frauen andere Frauen und Männer, welche so viel wie sie litten. Ich fragte: “Wer sind sie und warum erleiden sie die gleichen Qualen?” Der Herr sagte: “Diese sind alle Mittäter der Abtreibung. Sie halfen diesen Frauen: Ärzte, Freunde, Krankenschwestern oder Krankenpfleger, Verwandte oder Personen, die hörten, dass jemand abtreiben wolle und sie sagten nicht zu dieser Frau, sie solle es nicht tun.”

Wir liefen auf diesem breiten Weg weiter. Ich sah dann Männer, welche nach unten schauten mit der Zunge aus dem Mund hängend. Ihre Zungen wurden mit Steinen zerquetscht. Ihnen wurden Hände und Füße verbrannt und dann wurden sie mit einem Stichel durchstochen. Die Dämonen luden ihren ganzen Zorn auf diese Männer ab. Ich sah, wie sehr sie litten und ich fragte den Herrn, wer sie seien und warum sie so leiden mussten.

Der Herr antwortete: “Diese wurden für die höchste Herrlichkeit des Himmels erschaffen, aber sie haben sie verloren. Sie haben sich verkauft und sie haben Mich verkauft. Diese hier sind Meine Priester. Die Sünde der Priester bedeuten doppeltes Leiden für Mich, deswegen bekommen sie doppelte Strafe. Ihre Zunge wird gemartert, denn sie haben Mein Wort verschwiegen. Sie waren stumme Hunde, sie stotterten beim Sprechen. Ihre Passionen haben sie gezehrt und sie waren voll von Wein. Für sie ist die Verdammung und das Feuer.

Ich sah Frauen und Männer neben den Priestern, welche große Strafen abbüßten und ich fragte, wer sie seien. Der Herr sagte: “Diese sind diejenigen, welche zusammen mit ihnen gesündigt haben. Die Frau, welche einen Priester zum Fall bringt, sollte lieber nicht geboren sein, denn sie ist noch verdammter als Judas. Das Gleiche gilt für den Mann, welcher einen Priester zur Sünde führt.

Hinter diesen Seelen kam eine große Menge Seelen, welche auf diesem Weg mitliefen und die gleichen Strafen erhielten. Ich fragte, wer sie seien. Der Herr sagte: “Diese sind diejenigen, welche sich von Mir und Meiner Kirche wegen des Priesters (der Priester war schuld) entfernt haben, aber sie haben nicht für ihn gebetet. Der Priester wurde kreiert, um die Menschen zu retten. Wenn er seine Pflicht (Jesus gegenüber) nicht erfüllt, dann helfen diejenigen, welche nicht für den Priester beten, ihm, Menschen in die Hölle zu führen (Menschen zu verdammen). Mein Wort sagt:

 

Jes 56:10 "Seine Wächter sind blind, insgesamt ohne Einsicht; sie alle sind stumme Hunde, die nicht bellen können. Sie lagern und träumen, sie schlummern so gern.

Jes 56:11 Aber gierig sind jene Hunde, kennen keine Sättigung. Das sind die Hirten, die von Einsicht nichts wissen. Sie alle gehen ihren eigenen Weg, jeder ausnahmslos nach seinem Gewinn.

Jes 56:12 Kommt, ich hole Wein, wir wollen dem Rauschtrank ergeben sein! So sei es heute wie morgen, großartig über die Maßen!"

 

Ich sah hinter diesen eine Menge Frauen und Männer, welche die gleichen Qualen erlitten. Ich fragte, wer sie seien. Der Herr sagte: “Diese sind Gottgeweihten. Bete für sie, damit sie mich lieben und sie so gerettet werden können. Sprecht niemals schlecht über Meine Gottgeweihten. Es ist so, als ob man Mir einen Finger mit Chili ins Auge legen würde. Betet für sie, nur beten, und bringt Mir keine Qualen.

Ich sah Frauen und Männer, welche die Augen verbunden hatten und hinter ihnen gab es Angekettete. Die Dämonen beschimpften, schlugen und vergewaltigten sie. Ihre Qual war grausam. Ich fragte, wer sie seien. Der Herr sagte: “Diese sind alle Hexer und Zauberer, welche sich von Satan blenden lassen haben. Sie bekommen immense Strafen, denn sie lebten auf Erden Satan näher als Mir. Sie werden unheimlich leiden, denn sie haben freiwillig dem Bösen gedient. Die Angeketteten sind diejenigen, welche sie um Rat fragten und sie dann beauftragen, eine Hexerei zu machen. Es wäre besser gewesen, dass sie persönlich getötet hätten und nicht auf diese Weise. Denn geschrieben steht, dass Mein Vater diese Rasse nicht retten wird: “Weg von Mir verdammte Hunde, für euch wird es kein Feuer oder keine glühende Kohle geben, um das Brot zu wärmen:

 

Jesaja Kapitel 47

Jes 47:1 "Steige herab, setz dich in den Staub, Jungfrau, Tochter Babel, setze dich zur Erde ohne Thron, Kaldäertochter! Fürderhin heißt man dich nicht mehr: "Du Zarte, Verwöhnte!"

Jes 47:2 Nimm die Handmühle und mahle Mehl; decke deinen Schleier auf; hebe deinen Rocksaum, enthülle deine Beine, Ströme durchwate!

Jes 47:3 Deine Scham werde aufgedeckt, ja, deine Schande offenbar! Ich nehme Rache, erbitten laß ich mich nicht,

Jes 47:4 spricht unser Erlöser. Herr der Heere ist sein Name, Heiliger Israels.

Jes 47:5 Sitze nur still, geh ein in die Finsternis, Kaldäertochter! Denn niemand mehr wird dich künftig nennen: "Herrin der Reiche".

Jes 47:6 Ich zürnte über mein Volk, entweihte mein Erbteil, gab sie in deine Gewalt; du hast ihnen kein Erbarmen gezeigt, Greise hast du belastet mit deinem schweren Joch.

Jes 47:7 Du dachtest: "Ewig bin ich am Leben, Herrin für immer!" Du hast dieses nicht beherzigt, nicht daran gedacht, was dann folgt.

Jes 47:8 Nun aber höre dies, du Üppige, die du in Sicherheit wohnst und in deinem Herzen denkst: "Ich und sonst niemand! Als Witwe bleibe ich nicht zurück, weiß nichts von Kinderlosigkeit!"

Jes 47:9 Kommen wird über dich im Nu beides an einem Tage, Kinderverlust und Witwenschaft werden im Vollmaß über dich kommen, trotz der Menge deiner Zauberformeln, trotz der großen Stärke deiner Bannsprüche.

Jes 47:10 Du aber hast auf deine Bosheit vertraut und gesagt: "Niemand sieht mich!" Deine Weisheit und dein Wissen haben dich verführt, so daß du dachtest in deinem Herzen: "Ich und sonst niemand!"

Jes 47:11 Doch über dich kommt Unheil, du weißt dagegen kein Zaubermittel; Verderben fällt über dich, das du nicht bannen kannst. Plötzlich bricht über dich ungeahntes Unheil herein.

Jes 47:12 Tritt mit deinen Bannsprüchen an, mit deinen vielfachen Zauberformeln, mit denen du dich bemühst von Jugend auf! Vielleicht hast du Nutzen daraus, vielleicht jagst du Schrecken ein!

Jes 47:13 Du hast dich geplagt mit deiner Menge an Ratschlägen. Laß sie doch antreten und dich retten, die Himmelsbeschwörer, die Sternengucker, die dir ankünden jeden Neumond, was dir begegnen wird!

Jes 47:14 Seht, sie werden wie Spreu Feuer verbrennt sie; sie retten ihr Leben nicht aus der Flammengewalt; es ist nicht Kohlenglut, die zur Erwärmung dient, kein Herdfeuer, davor man sitzt.

Jes 47:15 So geht es dir mit deinen umworbenen Geschäftsfreunden von Jugend auf. Jeder macht sich seines Weges aus dem Staub, keiner kommt dir zu Hilfe."

 

Teil VI

 

Jesus sagt: “Bete, bete, weil es viele gibt, welche bereuen können. Die Menge, die hinter ihnen läuft und Qualen erleiden, sind diejenigen, welche an Horoskope glaubten und Geister anriefen. Jeder, der seine Zukunft erfahren will und eine von denen (Hexer) um Rat fragt, verdient das ewige Feuer der Hölle.”

 

Dann sah ich Männer und Frauen, welche aneinander angekettet waren. Jeder zog in die eigene Richtung und sie fielen hin. Die Dämonen sagten: “Selber schuld, deswegen leiden sie. Schlag sie härter.”

 

Ich fragte, wer sie seien. Der Herr sagte: “Dies sind all Meine Eheleute, welche nicht in Frieden leben. Sie sind zwei Tiere, am selben Seil befestigt. Ich fragte, warum sie in die Hölle kommen. Der Herr sagte zu mir: “Küsse Meine Hand”. Ich tat es und Er legte Seine Hand auf meine Augen. Ich sah, dass es in diesen Familien Schimpfwörter (Beschimpfungen), Eifersucht und Streit gibt. Satan schrie zu Jesus: “Schau mal, was ich mit deinen Eheleuten mache. Das hast du davon, ihnen das Sakrament gespendet zu haben? So wie das erste Paar, auch diese gehören mir. Aber jetzt werde ich erreichen, dass sie die Herrlichkeit verlieren. Ich werde es nicht zulassen, dass sie beten oder der Messe beiwohnen. Satan lachte aus vollem Halse ..... während Jesus weinte.

 

Jesus sagte : “Betet, denn sie können bereuen und sich ändern”.

 

Ich sah Männer und Frauen, welche aneinander an den Füßen angekettet waren. Sie litten schlimmer als die vorherigen. “Wer sind sie?”, fragte ich. Der Herr sagte: “Diese sind alle, welche zusammen lebten, ohne verheiratet zu sein, oder Ehebruch oder Unzucht begingen.” Ich fragte, warum sie in die Hölle kommen. Der Herr berührte meine Augen und ich sah, dass der Herr die Intimität einer jeden Ehe segnete, so wie das erste Paar auch.

Aber wenn das Paar nicht verheiratet ist, schläft Satan mit ihnen im Bett.

 

Satan schlug Jesus, spuckte Ihn an und sagte zu Ihm: “Schau Dir dein Geschöpf, den Menschen, an, den ich in ein Tier verwandelt habe. Noch schlimmer als ein Tier. Was hat es gebracht, dass du für sie gestorben bist? Ich werde das Sakrament der Ehe (Dein Sakrament) zerstören, welches ihnen erlaubt, heilig zu leben. Ich werde aus dem Bett ein höllisches Feuer machen, umringt von noch nicht erlaubten Passionen. Mir hören sie zu, auch wenn ich ihnen kein Reich des Friedens, sondern ein Reich des Schmerzes verspreche.

 

Jesus sagte zu mir: “Mein Leiden für sie war umsonst, deswegen kommen sie in die Hölle.”

 

Ich sah, dass eine der Strafen für diese Gruppe war, den Mann oder die Frau, wegen dem/der sie verdammt wurden, in die eigene Brust zu sehen. Satan gab ihnen ein scharfes Messer und sie selber schnitten sich in die Brust bis sie mit dem Messer zum Herz kamen. Dabei schnitten sie Fleischstücke weg. Die Verdammten sagten: “Verdammter, verdammter, wegen dir bin ich hier in der Hölle. Ich will dich aus meiner Brust für immer herausschneiden, aber ich kann es nicht.”

 

Der Herr sagte: “Betet, weil einige noch leben und bereuen können.”

 

Ich sah Männer, die mit Männern, und Frauen, die mit Frauen, an der Taille aneinander befestigt waren. Sie schwenkten wie Raubtiere, die eine Beute schleppten. “Wer sind sie und warum leiden sie?”, fragte ich. Der Herr sagte: “Sie sind alle Art Homosexueller und Lesben, die Mich freiwillig ablehnten und die nicht fähig dazu waren, keusch zu leben und sich Mir hinzugeben”.

 

Ich sah, wie Satan sich im Bett dieser armen Wesen wälzte (auf Spanisch ist “sich wälzen” Synonym für Sex machen) und ihnen eine unersättliche Lust gab. Ich sah, wie die bösen Geister sie an den Körperteilen, mit denen sie gesündigt hatten, quälten. Die Dämonen steckten ihnen einen Stock durch den After bis zum Mund und schrien sie an. Jesus sagte, sie seien diejenigen, die mit den anderen geschlafen hatten.

 

Und dann sagte Jesus: “Bete, denn es gibt noch Einige, die noch leben und sie können gerettet werden, wenn sie bereuen. Ich gieße Meine Barmherzigkeit über jene Homosexuellen aus, die sich bekehren und nicht mehr sündigen, indem sie Meinetwegen keusch leben und auch andere nicht zum Sündigen bringen. Ich liebe sie unendlich.

 

Der Geschlechtsverkehr durch den After ist vom Herrn verurteilt, denn er geht gegen die Natur an. Man kann nicht diejenigen verurteilen, welche die Homosexualität begehen, wenn man das Gleiche tut wie sie.

 

Ich sah Männer und Frauen mit Tiergesichtern. Sie litten unermesslich. Neben ihnen gab es Menschen, welche Streifen, Zeitschriften und Zeitschriftenseiten trugen, in denen man nackte Frauen und Männer sehen konnte. Sie litten auch in der Hölle. Ich fragte den Herrn, wer sie seien und ob sie in die Hölle kommen würden. Er sagte: “Ja, sie kommen in die Hölle, wenn sie nicht bereuen. Die ersten sind diejenigen, welche Geschlechtsverkehr mit Tieren hatten. Sie setzten sich auf dem Niveau des Tieres herab und noch tiefer, denn, wenn das Tier denken könnte, würde es das nicht tun.

 

Die zweite Gruppe von Seelen waren diejenigen, welche vom Sex besessen waren und zwar durch Filme, Zeitschriften, grobe Witze, Prostitution und böse Wörter. Sie verdienen das ewige Feuer mit all seinen Qualen, denn sie haben gelernt, wie Satan zu sprechen. Sie haben nicht gelernt, die Heiligkeit und die Reinheit Gottes, drei Personen und doch ein dreifaltiger Gott,  zu leben und in Worte zu fassen. (Sie haben nicht rein und heilig gesprochen.)

 

Teil VII

 

Ich sah Männer und Frauen verschiedenen Alters, welche sich wie blind gegen alles mögliche anstießen. Ein Dämon war an ihren Füßen, er brachte, sie immer öfter zum Stolpern. Wer sind sie?, fragte ich. Der Herr sagte: “Dies sind die Betrunkenen. Sie kommen in die Hölle, weil sie den Tempel des Heiligen Geistes (ihren eigenen Körper) zerstört haben, wo die Heilige Dreifaltigkeit wohnt. Sie haben ihren Nächsten, ihre Familien verletzt und so haben sie das erste Gebot vergessen, das heißt, Gott lieben und den Nächsten wie sich selbst. Sie haben nicht mal gelernt, sich selber zu lieben.

Neben ihnen liefen andere Menschen mit verletzten Lippen und Rauch kam aus ihrer Nase. Ich fragte, wer sie seien, und der Herr sagte, sie seien Raucher, welche Drogen, Zigaretten und alle Sorten von Gras rauchten. Sie kommen in die Hölle, weil sie den eigenen Körper nicht geliebt haben. Die Menschen, welche mit ihnen mitlaufen, sind diejenigen, welche sie in die Sünde führten. Jesus sagte: “Ich habe euch gesagt, dass, wer ein Glas Wasser anbietet (schenkt), des ewigen Himmels würdig ist. Aber wer (Böses) anbietet und einen anderen in die Sünde führt, ist des ewigen Feuers würdig. Bete, weil einige ihr Leben noch ändern können und sie können sich dann vor dieser Strafe retten.”

Ich sah Männer und Frauen in Minirock oder unanständigen Kleidern. Hinter ihnen liefen eine große Menge Frauen und Männer. Ich fragte, warum sie in die Hölle kommen und warum sie gequält werden. Jesus sagte: “Die Frau, welche Minirock trägt, kommt in die Hölle, denn sie die Männer verdirbt, indem sie sie mit ihren Kleidern verführt. Der Mann kommt in die Hölle, weil er sich hat verführen lassen. Achtung mit den Kleidern! Die Frau darf keine Hosen tragen. Und wenn sie eine trägt, dann nicht eng. (Viele von den Frauen sehen wie Maultiere mit Bremsen aus (Trensen, Teil des Zaumzeugs beim Pferd; Mundstück mit Ringen an jeder Seite zum Einschnallen der Zügel, um das Tier zurückzuhalten, zu stoppen) aus. Die Männer dürfen auch keine enge Hosen tragen, aber auch nicht solche, die wie ein Rock aussehen.

Ich sah Menschen im verschiedenen Alter, sogar Kinder mit abgeschnittenen Händen. Einige hatten keine Finger. Ich fragte, wer sie seien und warum sie in die Hölle kommen. Jesus sagte: “Dies sind die Betrüger, die Diebe, die Hochstapler, diejenigen, welche ihre Schulden nicht begleichen, diejenigen, welche sich nur mit der Arbeit befassten, die Geizigen, diejenigen, welche im Herzen nur das Geld als Gott hatten, diejenigen, welche den Armen nie eine Spende gaben oder welche den kleinsten ihrer Brüder nie geholfen haben.

Diese sind diejenigen, welchen Ich am Ende werde sagen müssen: “Weiche von Mir, Verdammter, fahr in das ewige Feuer, welches für den Teufel und seine Engel vorbeireitet ist. Denn ich hatte Hunger und sie gaben Mir nicht zum Essen, Ich war durstig und sie gaben Mir nicht zum Trinken, Ich war Ausländer (Fremder) und sie haben Mich nicht beherbergt, Ich war nackt und sie haben Mich nicht bekleidet, Ich war krank und im Gefängnis und sie haben Mich nicht besucht. Bete für sie, denn Einige leben noch und sie können ihr Herz aus Stein noch ändern (Mt 25).

Ich sah Männer und Frauen in jedem Alter, welche die Zunge aus dem Mund hängend trugen. Ein Dämon saß jeweils auf ihrer Schulter und er steckte ihnen die Zunge wieder in den Mund rein. Es war eine große Menge Menschen. Ich fragte den Herrn, wer sie waren und warum sie einen Dämon trugen. Jesus sagte: “Dies sind alle Klatschsüchtigen, Verleumder und Lügner, alle, welche nicht fähig dazu waren, ihre Zunge zu zähmen oder zu bändigen (unter Kontrolle zu halten). Sie haben Unrechtes (Falsches) getan, denn ihre Zunge ist mit tödlichem Gift geladen. Beim Apostel Jakob steht, dass sie ihre Zunge bändigen sollen. Der Dämon, den sie tragen, ist der des Klatsches (Geredes). Bete, damit sie sich bekehren, denn einige leben noch , damit sie nicht an diesem Ort der Strafe kommen müssen.”

Ich sah Männer und Frauen, aus deren Mündern Frösche und Schlangen herauskamen. Ich fragte, wer sie seien. Jesus sagte: “Diese sind all jene, welche Meinen Glauben und Meine Lehren hätten lehren können, aber sie haben es nicht getan. Stattdessen haben sie falsche Lehren gelehrt, die man nicht beweisen kann. Dies sind die Lehrer, Schriftsteller, Religionslehrer, Eltern, Priester und jeder, welcher Meinen Glauben lehren kann, jeder, welcher den Glauben Meiner kleinen Kinder zerstört. Ich habe geschrieben: “Wehe dem, der ein anderes Wort (eine fremde Lehre) lehrt. Wehe dem, der eins Meiner Kleinen empört. Es wäre besser, dass er sich einen Mühlstein am Hals befestigt und sich ins Meer wirft. Bete, damit sie nicht an diesen Ort der Strafe kommen müssen, denn sie bekommen eine schreckliche Strafe."

 

Teil VIII

 

Ich sah Familien, Eltern und Kinder, welche sich gegenseitig schlugen. Aus ihren Mündern kamen Flammen raus. Ich fragte, warum sie in die Hölle kommen, warum sie von den Dämonen gequält werden und warum diese Flammen aus dem Mund kommen. Jesus sagte: “Dies sind die Eltern, welche ihren Kindern nicht beigebracht haben, sie zu lieben und sie zu respektieren. Sie haben die Kinder beschimpft. So sind die Kinder überheblich und grob zu den Eltern. Am Ende, wenn diese Kinder sich vor den Richter stellen müssen und sie nicht gut gewesen sind, dann werden sie sagen: “Ich bin ein Verdammter, weil ich meine Eltern weder geliebt noch respektiert habe”. Und deswegen kommen sie in die Hölle. Oder sie werden sagen: “Ich bin ein Verdammter, denn ich habe dem katholischen Glauben nicht gehorcht und bin ihm nicht gefolgt.” Oder sie werden sagen: “Verdammt sind meine Eltern, die mir nicht beigebracht haben, sie zu lieben und sie zu respektieren." Aufgrund dieser Verdammung kommen die Eltern in die Hölle. Die Eltern sollen die Kinder respektieren und ihnen Liebe schenken (also sie lieben). Sie dürfen die Kinder nie beschimpfen. Bete, denn Einige können noch gerettet werden.”

 

Ich sah, dass in den Familien, in denen Mutter und Vater ihre Kinder beschimpfen, die Dämonen aus ihren Mündern rauskommen in Form von kriechenden Schlangen und Würmern. Dieselben werden an die Kinder oder an den Mann, der fern ist, übertragen (Sie kriechen langsam von Mensch zu Mensch). Ich habe gesehen, dass die einzige Methode, um mit diesen Dämonen fertig zu werden, ist, beten, besonders den Rosenkranz.

 

Ich sah alle mögliche Leute in verschiedenem Alter, welche Geld in die Luft warfen, während Menschen um sie herum verhungerten. Ich fragte, wer sie waren und warum sie in die Hölle kommen. Jesus sagte: “Dies sind alle, welche das Geld in unnötigen (nicht nützlichen) Sachen verschwenden. Sie kaufen unnötige Dinge. Sie veranstalten Partys nach ihrem Geschmack und sie laden nur diejenigen ein, welche ihnen Geschenke bringen oder sie auf andere Partys einladen. Dies sind all diejenigen, welche Geld verschwendet haben, indem sie zu viele Sachen eingekauft haben und sie in ihren Kühlschränken haben verderben lassen anstatt sie anderen zu schenken. Sie tun nie Wohltaten, sie denken nur an sich selbst, während die Menschen auf der ganzen Welt verhungern. Bete, damit sie bekehrt werden und sie nicht an den Ort der Strafe kommen müssen.”

 

Ich sah junge Leute, welche “Geräte” an den Ohren trugen (Kopfhörer). Ich habe nicht gefragt, welche Geräte dies waren, weil ich sie nicht kenne. Die Geräte waren an einem Radio angeschlossen. Sie liefen wie mondsüchtig (nachtwandelnd). Aus diesen Geräten kamen ihnen Skorpione, Frösche und der Tod in die Ohren. Ich fragte, wer sie seien. Jesus sagte: “Dies sind diejenigen, welche satanische Musik, Rock und Metallrock hören. Sie haben sich in Anbeter des Teufels verwandelt, welcher sie in den eigenen Tod führt. Der Teufel bringt sie dazu, dass sie den Sinn des Lebens verlieren. Sie üben den satanischen Kult aus und gehen in die Disco oder sie ziehen sich zu Hause zurück, um diese verdammte Musik ganz laut zu hören. Für diese Menschen hat das Leben keinen Sinn, auch nicht das Lernen (die Schule). Sie werden faul und rebellisch. Arme Jugend, sie läuft ins Verderben. Es gibt keine Unschuld mehr bei Kindern über 4 Jahren. Das verdammte Fernsehen und die Musik hat sie verdorben und ihre erblindeten Herzen entfernten sich langsam von Mir. Bete, damit Ich sie retten kann. Sie fliegen wie Fliegen zum Licht. Bete, damit sie (die Sünde) aufgeben und sie nicht an den Ort der Strafe kommen, den sie selber ausgewählt haben.

 

Ich sah alle mögliche Männer und Frauen, welche rückwärts liefen. Ein Dämon schleppte sie. Sie stolperten über andere und fielen hin. Ich fragte, wer sie seien. Jesus sagte: “Dies sind all diejenigen, welche Mir auf dem Weg zum Himmel folgten, aber die Schwierigkeiten, die Hindernisse, die Entmutigung, die Probleme haben sie dazu gebracht, dass sie Mich verlassen. Und heute gehen sie auf dem Weg zur Hölle und ziehen andere mit sich mit. Für diese ist es schwierig, zu Mir zurück zu kommen, denn sie haben einen Dämon, der sie aufhält. Derselbe wird sie am Ende Satan ausliefern. Dieser Dämon wird dann an Stolz zunehmen, denn er hat eins Meiner Kinder besiegt. Bete für sie, denn Mein Herz leidet ständig wegen dieser neuen Judasse, welche für Mich nicht leiden wollen.

 

Ich sah alle mögliche Männer und Frauen in verschiedenem Alter, welche sich selbst mit einem Messer in die Brust schlugen. Sie kämpften darum, ein menschliches Gespenst rauszuschneiden. Sie sahen das Gespenst im Bereich zwischen der Brust und der Leiste. Während sie sich selber schlugen, bluteten ihre Wunden und ein Dämon schrie sie an: “Du hast viel gelitten wegen ihm, schlag ihn fester, schlag ihn fester, verzeih ihm nicht, verzeih ihm nicht. Ich fragte dann, wer sie waren und wer diejenigen sind, welche sie in der Brust trugen. Jesus sagte: “Diese sind diejenigen, welche dem Fehler ihres Bruders nie verziehen haben. Sie tragen nach, sie hassen, sie haben Groll und Streitereien. Sie denken, sie waren die Einzigen, die gelitten haben. Die Personen, welche sie in der Brust tragen, sind ihre angeblichen Feinde und sie werden sie als Strafe die ganze Ewigkeit in der Brust tragen.

Bete, damit sie vergeben können, wie Ich vergebe, denn, wenn sie den Fehlern ihrer Brüder nicht verzeihen, dann wird ihnen Mein Vater nicht verzeihen.

 

Teil IX

Ich sah Männer und Frauen in verschiedenem Alter. Ihre Hände bluteten, und wenn sie diese anschauten, schrien sie entsetzt auf. Ein Dämon zerstückelte sie mit einem Schwert und vernichtete sie. Ich fragte, wer sie seien. Jesus sagte: “Dies sind die Mörder, (Straßen)Räuber, Entführer, dies sind all diejenigen, welche einen anderen ermordet haben, physisch, psychisch oder seelisch. Dies sind all diejenigen, welche ein Leben retten konnten, aber sie haben es nicht getan. Das Blut (der Opfer) schreit von der Erde aus zum Himmel. Ich gebe das Leben und Ich nehme es, wann Ich will. Niemand, abgesehen von Gott, darf einem anderen das Leben nehmen, weder einem Kind, noch einem alten Menschen noch einem Kranken. Nur Gott entscheidet über sie. Die größten Strafen und Qualen warten im Schwefelsee auf denjenigen, wer diese Sünde begeht, wo der Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlöscht. Bete, denn Einige leben noch und sie können noch bereuen. Meine Tochter, bete besonders für die Ärzte.

 

Wir liefen weiter und ich sah alle mögliche Männer, Frauen, Kinder und Jugendliche. Sie kreisten wie verwirrt und konfus. Die Dämonen deckten sie mit ihren Schatten und sagten zu ihnen: “Glaubt nicht, glaubt nicht.” Ich fragte, wer sie seien. Jesus sagte: “Dies sind diejenigen, welche zu Meiner Kirche gehören oder gehörten, aber sie nehmen die Sakramente nicht mehr, und wenn sie sie nehmen, glauben sie nicht an sie. Sie glauben auch nicht an die Gnade und an die Heiligungsmacht durch sie. Sie verachten den Gott der Wahrheit wegen der Lüge. Diejenigen, welche an Meine Realpräsenz in der Eucharistie nicht geglaubt haben und sakrilegisch geworden sind, werden am meisten leiden.

Joh 6, 54 “Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. 55 Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise, und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. 56 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm."

Bete, denn Einige können zurückkehren.”

 

Ich sah Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder, die schon verstehen konnten, in großer Menge, sie gingen tastend, sie traten auf jedes Licht, das sie beleuchten konnte, die Dämonen riefen: “Glaub nicht an das Licht, glaube nicht!” Und ich fragte: “Wer sind sie?” Und Jesus sagte mir: "Sie sind all diejenigen, die irgendeine Sünde begangen haben und sie nicht gebeichtet haben, aus Scham oder weil sie nicht glaubten. Oder wenn sie es gebeichtet haben, taten sie es nicht mit wahrer Reue. Gott kennt das Herz eines jeden Menschen. Bete, bete, dass sie sich bekehren. Niemand, der seine Sünde nicht beichten kann, kann in das Königreich des Himmels eintreten."

 

Dann rief ich: “Herr Jesus, mein Gott, wer kann gerettet werden?” Er antwortete: "Du, komm und folge mir nach. Für Gott ist nichts unmöglich”. Ich schwieg, und wir gingen weiter. Wir fanden Tausende und Tausende, die auf dem Weg zur Hölle waren. Ich fragte nicht, wer sie waren, ich dachte nur, Barmherzigkeit mein Gott, Barmherzigkeit Herr ....

Er hat mir nicht gesagt, wer sie waren, noch was ihre Sünde war. Es waren alle mögliche Menschen in verschiedenem Alter und etwas, das ich nicht verstehe, ist, dass ich unterrichtet wurde, dass sie aus allen Religionen und Glaubensbekenntnissen waren. Gott urteilt über jede Person, die auf diese Erde kommt, egal, wo sie geboren wird oder woran sie glaubt.

 

Nach langer Zeit sagte Jesus zu mir: "Hier endet der Weg zur Hölle." Und Er setzte sich auf einen Felsen. Seine Wunden bluteten, seine Kleider waren rot und Er weinte. Ich fragte Ihn: “Was hast du, mein Herr und mein Gott? Deine Kleider sind jetzt rot, Du kamst mit weißen Kleidern. Warum blutest Du? Warum weinst Du?”

Und Er sagte zu mir: "Ich weine, denn Ich weiß, dass für sie Mein Opfer nutzlos war und Mein Blut vergeblich vergossen wurde. Sie wollten nicht gerettet werden, sie verachteten Mich. Meine Kleider sind rot, von Meinem Blut getränkt, das Ich im Schmerz ihrer Sünden vergossen habe und das sie nicht empfangen wollten. Meine Vergebung wird von Meinem Vater gegeben, aber sie haben Mich nicht empfangen. Und Ich habe ihnen geschrieben: “Derjenige, der Mich empfängt, wird ein Kind Gottes werden (werde Ich zu Kind Gottes machen). Oh meine Tochter! Bete, bete, hilf Mir zur Rettung der Menschen und der Seelen. Wir umarmten uns und weinten zusammen. Plötzlich war ich in meinem Zimmer. Ich umarmte Ihn fest. Ich hatte große Angst, mein ganzer Körper zitterte. Ich sagte: “Herr, ich habe Angst. Er legte Seine Hand auf meinen Kopf und sagte: "Was du gesehen hast, wirst du erst nach 6 Monaten erzählen, wenn du dich vollständig erholt hast. Dann werde Ich dich in den Himmel bringen, und Ich werde dir den Weg derer zeigen, die auf diesem Weg laufen.” Wir beteten zusammen, Er verabschiedete Sich und Er schenkte mir Seinen Frieden. Ich sah ihn gehen, Er sah mich wieder an. Er weinte immer noch, seine Kleider waren rot, Seine Wunden bluteten, Er winkte mir zu und verschwand aus meinen Augen.

ENDE

Anmerkung des Apostolates Mutterdererloesung.de

Für die Übersetzerin, aber auch für jeden von uns ist diese Konfrontierung mit der Hölle kaum zu ertragen. Man darf dabei nicht vergessen, dass diese Strafen ewig dauern, ohne irgendeine Unterbrechung. Wir sollten versuchen, uns an zwei Beispielen einigermaßen klar zu machen, was Ewigkeit bedeutet.

Wenn ein kleiner Vogel alle Millionen Jahre ein winziges Stück eines Riesenberges abträgt, dann ist, wenn er seine Arbeit beendet hat, die Ewigkeit noch unendlich weit entfernt.

Wenn wir alle Milliarden Jahre einen Tropfen Wasser aus den Weltmeeren entnehmen würden, dann ist, wenn alles Wasser entfernt ist und wir damit unsere Arbeit beendet haben, die Ewigkeit noch unendlich weit entfernt.

Deswegen ist es so wichtig für jeden von uns, alles, aber wirklich alles zu tun, um Seelen zu retten, unsere eigene und die Seelen unserer Mitmenschen. Die Zahl der von Gott abgefallenen Menschen ist gewaltig. Vielleicht 90 % der momentan auf der Erde lebenden Seelen kommen in die Hölle, wenn sie sich nicht bekehren. Die bevorstehende "Warnung" = Seelenschau ist der letzte Akt der Barmherzigkeit Gottes, uns vor der Hölle zu bewahren. Aber immer müssen wir mitwirken. Nichts geschieht ohne unseren freien Willen.

Aufgabe dieses Apostolates ist einzig und allein, unserem Herrn die Seelen zuzuführen, damit sie vor der Hölle gerettet werden. Noch mehr gilt dies für die Botschaften "Das Buch der Wahrheit".

 

Botschaft 591 aus dem Buch der Wahrheit

591. Die Milliarden von Seelen, die sich bereits in der Hölle befinden, sind diejenigen, die Mich während ihres Lebens schamlos abgelehnt haben. 20. Oktober 2012

https://www.youtube.com/watch?v=b1JROU10RoI

Meine innig geliebte Tochter, die Vision, die Ich dich gestern Abend sehen ließ, sollte deine Spiritualität stärken und dir die Wahrheit des Lebens nach dem Tod zeigen.

Während der ersten Stunden nach dem Tod sendet Satan seine Dämonen, um die Seelen in Versuchung zu führen — sogar noch in diesem Stadium.

Er will sie dazu verführen, den Zustand des Fegefeuers abzulehnen. Er macht dasselbe mit denjenigen, die in einem Zustand der Gnade gestorben sind und die für den Himmel bestimmt sind.

Ich zeigte dir die Geschwindigkeit, mit der die Seelen in die Hölle stürzen, und die entsetzliche Verfolgung, der sie gegenüberstehen, und Ich will damit diejenigen warnen, die nicht glauben, dass es die Hölle gibt.

Milliarden von Seelen sind bereits dort, und es gibt so viele, die jede Sekunde hineinkommen, dass es dir vorkam, als würde es — wie in einem Hagelsturm — gefallene Sterne regnen, die in den Feuersee hineinfallen.

Ich zeigte dir auch den Schock und die Freude in den Gesichtern jener Seelen, wenn sie in letzter Minute (der drohenden Hölle) entrissen und gerettet worden sind. Dies geschieht aufgrund des Leidens, welches Opferseelen auf sich nehmen, um solche Seelen vor der Hölle zu retten.

Du sahst zuerst das Entsetzen und dann die Angst in ihren Gesichtern, als ihnen die Wahrheit über ihre letzte Bleibe dämmerte. Dann wurde dir die Freude auf ihren Gesichtern gezeigt, als sie begriffen, dass sie verschont worden waren.

Die Milliarden von Seelen, die sich bereits in der Hölle befinden, sind diejenigen, die Mich während ihres Lebens schamlos abgelehnt haben. Viele waren elegante, intelligente Leute in einflussreichen Positionen in der Welt, die große Anstrengungen unternahmen, um sicherzustellen, dass das Wort Gottes nicht gehört wurde. Viele waren dafür verantwortlich, den Mord an Tausenden unschuldiger Menschen anzuordnen. Sie richteten die Kinder Gottes hin, ohne die geringste Reue in ihren Herzen. Sie führten widerliche Taten aus, einschließlich sexueller Perversitäten, die Gott beleidigen und von Ihm verabscheut werden.

Viele lösten durch weltliche Aktivitäten Verfolgungen gegen Gottes Kirchen aus, und in einigen Fällen schlossen sie sich dem Feind an, in schwarzen Messen, wo sie das Tier anbeteten.

Dies sind die Seelen, die du, Meine Tochter, rettest. Jene mit geschwärzten Seelen und Herzen aus Stein.

Es gibt zehnmal mehr Seelen in der Hölle als im Fegefeuer. Die Milliarden Seelen in der Hölle, alle in verschiedenen Stufen, übertreffen zahlenmäßig jene im Himmel. Auf jede Seele im Himmel kommen dreiunddreißig Seelen in der Hölle.

Es ist nicht leicht, zum Himmel zu kommen, und es braucht viel persönlichen Einsatz, um eure Seelen darauf vorzubereiten, die himmlischen Tore zu durchschreiten.

Dies ist die Zeit der Wahrheit. Die Wahrheit ist nicht immer angenehm, aber es ist für alle Kinder Gottes notwendig, dass sie diese verstehen.

Meine Barmherzigkeit ist jedoch groß. Wenn ihr um sie bittet, für euch selbst, dann werden eure Gebete beantwortet werden. Wenn ihr für eine andere Seele bittet, dass sie gerettet werden möge, besonders zum Zeitpunkt ihres Todes, dann wird euer Anruf gehört werden. Wenn ihr nicht um Meine Barmherzigkeit bittet, dann kann sie nicht gegeben werden.

Zum Zeitpunkt der „Warnung“ wird Meine Barmherzigkeit auf der ganzen Erde ausgegossen werden. Dann müsst ihr Mich um Meine Große Barmherzigkeit bitten, um euch zu schützen.

Zu denjenigen, die Meine Barmherzigkeit zurückweisen: Das wird ihre eigene freie Willensentscheidung sein.

Meine Barmherzigkeit ist im Überfluss vorhanden, doch so wenige bitten darum.

Euer Jesus

Weitere Auszüge aus den Botschaften "Das Buch der Wahrheit"
zum Thema Hölle (rote Schrift)

http://mutterdererloesung.de/BdW/BdW-Auszuege/hoelle.htm

 

siehe auch

Anneliese Michel

Die Dämonen müssen aussagen.

http://ppio.de/anneliese-michel/index.htm

 

Download zum Verbreiten:  Word und PDF

Hier geht es zu dem Menü der bisher von diesem Apostolat übersetzten und
veröffentlichten Videos des katholischen Fernsehsenders Teleamiga
 von Dr. José Galat in Kolumbien.
Bitte hier klicken !!!